Slack – Der Chatraum fürs Büro

Slack-Logo 250x135 screenshotAchtung an alle Team-Arbeiter in den Büros und an den flexiblen Arbeitspätzen: wer unter der Flut der täglichen E-Mails und Telefonanrufe leidet, wird von Slack vielleicht gerettet werden. Wir haben den den neuen Dienst getestet und sind begeistert.

Wer kennt nicht den Effekt, wie ein eingehender Telefonanruf eine andere Arbeit manchmal unangenehm unterbricht. Oder wie zahllose E-Mails in einem Projekt unübersichtlich werden und erschlagend wirken. Deshalb ist erstmal  jeder Dienst interessant, der uns hier Erleichterung verspricht.  Bei Slack handelt es sich um ein Kommunikations-Werkzeug für Arbeitsteams*, das die interne Kommunikation grundlegend verbessern und effizienter machen soll. Der rasante Erfolg den Slack derzeit weltweit erlebt spricht für sich: Teams aller Größen –  beispielsweise die Redaktionen von „The Guardian„, „New York Times“ und „Buzzfeed“ –  setzen auf die neue Anwendung. Slack trifft offenbar einen Nerv. Auch wir haben die Anwendung bei uns eingeführt und sind begeistert von der lockeren Handlichkeit.

Wie funktioniert Slack?

Slack kommt daher wie eine simple Chat-Anwendung. Es lassen sich beliebig viele Gruppen, sogenannte Channels anlegen, die sowohl offen für das Gesamtteam oder privat für kleinere Gruppen funktionieren. Meist sieht die Kommunikation aus wie die Kurznachrichten bei Twitter. Innerhalb der Chaträume kann man neben Nachrichten aber auch Dateien und Links posten, die dann für den Rest des Teams zugänglich sind. Alle geposteten Nachrichten und Dateien, werden archiviert und sind jederzeit durch eine zuverlässige Suchfunktion wiederzufinden. Außerdem lassen sich externe Dienste wie Dropbox oder Google Drive mit Slack verknüpfen, wodurch sich Informationen von externen Anbietern schnell und einfach in den Arbeitsprozess integrieren lassen. Wir haben uns ziemlich schnell wohlgefühlt in der freundlichen Slack-Umgebung, die außerdem stets Laune macht locker zu kommunizieren und auf diese Weise sicherlich viele E-Mails einspart die sonst die Informationen übermittelt hätten. Wir sind gespannt was aus dem kleinen E-Mail-Killer werden wird!

*Slack funktioniert im Browser, auf iOS und Android sowie auf dem Mac und ist somit auf jedem Endgerät verfügbar.


Image by Slack