Radeberger präsentiert „Die Reifeprüfung“


Bist du bereit für ein Bier?“ diese Frage musst du dir stellen, wenn du auf den stylischen Retro-Kühlschrank am Berliner Hauptbahnhof triffst. Gefüllt ist er mit leckerem, kühlem Bier – doch bevor du es in der Hand halten darfst, musst du dich einer Reifeprüfung unterziehen. Und die besteht darin: Zeige, was du für ein Radeberger tun würdest!

In dem Kurzfilm von Radeberger kannst du sehen: Um die Reifeprüfung zu meistern, sind Aktionslust, Humor und Gelassenheit gefragt und die Passanten stellen sich mutig den Aufgaben. Doch es ist kein Promoter, der sie herausfordert – sondern der Kühlschrank selbst! Über den digitalen Screen kannst du mit „ihm“ kommunizieren und seine Kommentare haben es echt in sich. Doch meisterst du die Herausforderung, darfst du zugreifen und genießen. Falls nicht, heißt es: „Tschüß!“ und du musst dir dein Radeberger beim Späti kaufen.

Schon gewusst?

Radeberger wird seit 1872 nach Pilsner Brauart hergestellt und hat sich zum Ziel gesetzt, das beste Pilsener seiner Zeit zu sein. Dazu gehören strenge Qualitätskontrollen, sowie eine aufwendiger Entstehungsprozess. Erst aus den vier Zutaten – helles Malz, ausgesuchter Aroma- und Bitterhopfen, weiches Wasser aus eigenen Brunnen und feinster Hefe – kann das ganz besondere Geschmackserlebnis entstehen: charaktervoll, vielschichtig und vollmundig.

Dass das Radeberger Pilsner auch mit einem Augenzwinkern zu genießen ist, zeigt die aktuelle Werbekampagne in dem Video „Reifeprüfung“ (seit April 2017 on Air). Metaphorisch soll der Clip den Weg vom Jungen zum erwachsenen Mann zeigen: Erst nach einem aufwendigen „Verfeinerungsprozess“ ist er bereit für das Radeberger Pilsner. Die Message: Wer Radeberger Pilsner liebt, der strebt im Leben nach dem Besonderen und verfolgt seine Ansprüche konsequent. Durch prägende Erfahrungen schafft man es,  eine reife Persönlichkeit auszubilden. Jetzt erst kann man das Besondere vom Gewöhnlichen, das Bessere vom Guten unterscheiden.

Somit ist Radeberger Pilsner reif für Genießer. Aber sind die Genießer „reif“ für Radeberger Pilsner?